- Unser Ziel: Langstreckentiertranste müssen aufhören!
- Unsere Strategie: Beharrlichkeit, Kompetenz und Verlässlichkeit für die Tiere.
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Animals’ Angels hatte im Jahr 2006 beobachtet, wie festliegende Kühe (Kühe, die so krank oder verletzt waren, dass sie nicht mehr von alleine laufen konnten) an einem Schlachthof in Italien aus den LKWs geschleift wurden. Die Tiere wurden mittels einer Kette, die an einem Gabelstapler befestigt war, an einem Bein aus den Fahrzeugen gezogen. Animals’ Angels erstattete Anzeige. Im März 2009 erging ein Vergleichsurteil. Der gesetzliche Vertreter des Schlachthofes wurde wegen Tierquälerei zu 4 Monaten Gefängnis verurteilt, umgewandelt in 4.560 Euro Geldstrafe. Vier weitere Männer, darunter der diensthabende Tierarzt, wurden wegen Tierquälerei zu 3 Monaten Gefängnis verurteilt, umgewandelt in 3.420 Euro Geldstrafe pro Person. Im Dezember 2009 erhielt Animals’ Angels die Bestätigung, dass das Urteil nunmehr rechtskräftig ist. Das Urteil sorgt zum einen für ein Mindestmaß an Gerechtigkeit für die misshandelten Kühe, zum anderen ist seine abschreckende Wirkung auch auf andere Schlachthöfe und Tierärzte beträchtlich, da damit klar vor Augen geführt wurde, dass Tierquälerei zu strafrechtlichen Konsequenzen führt.
»vergrößernLuis, David und Angel
Ein Lichtblick für die Tiere in Ceuta
Nach 6 Jahren trägt die beharrliche Arbeit von Animals’ Angels in Ceuta endlich erste Früchte. Nach Jahren unbeantworteter Briefe und Bitten um einen Termin mit dem Gesundheitsministerium der autonomen Stadt Ceuta wenden ANDA und Animals’ Angels sich an den spanischen Ombudsmann und werden nun endlich, gemeinsam mit Vertretern des Halal - Instituts von der regionalen Gesundheitsministerin empfangen. Es geht darum, die Tierschutzsituation bei den Schlachtungen anlässlich des muslimischen Opferfestes zu verbessern. Die Behörde ist nun bereit zu einer Zusammenarbeit und im Januar 2010 soll ein Aktionsplan erstellt werden, damit die nächste Edition des Festes unter besseren Bedingungen für die Tiere stattfinden kann.
»vergrößernSchulung in Rates
ANIMALS' ANGELS hat nachhaltige Verbesserungen für die Tiere auf dem Rindermarkt in Rates erreicht. Nachdem eine neue Tierärztin eingestellt wurde, die Eingangskontrollen verschärft und die Installationen des Marktes verbessert wurden sowie die Angestellten des Marktes ein Tierschutztraining absolviert haben, schulte Animals’ Angels jetzt auch die Marktbenutzer. Die Schulung stieß bei den Bauern, Händlern und Transporteuren auf großes Interesse, es wurden Fragen gestellt und es gab konstruktive Diskussionen. Eine Vertreterin des Landwirtschaftsministeriums nahm an der Schulung teil.
Im Monat November hat das ANIMALS' ANGELS Team in Polen 32 Pferde, 1 Pony und 4 Kühe behandelt. Insgesamt haben 23 Pferde eine Hufkorrektur erhalten und bei 3 Kühen wurden die Klauen korrigiert. Bei einem Pferd haben wir die alten, verrosteten Hufeisen entfernt und bei drei Pferden haben wir Wunden an den Beinen versorgt. Nun können alle Tiere wieder ohne Schmerzen gehen. Ein Pferd hat eine Zahnbehandlung erhalten, drei Pferde wurden entwurmt und bei zwei Pferden haben wir rostige Halfter und Trensen gegen neue ausgetauscht.
Die italienische Sendung „Striscia la Notizia“ erhielt Hinweise darauf, dass an einem Hof in Signa (Nähe Florenz) tierquälerische Zustände herrschen, u.a. würden dort Tiere ohne Betäubung geschlachtet. Animals’ Angels begleitet das Fernsehteam zu dem Hof. Tatsächlich geben die Besitzer, die uns zunächst für Kaufinteressenten halten, zu, Tiere ohne Betäubung zu schlachten. Weiterhin geben sie zu, das Fleisch nicht nur für den Eigenverbrauch zu verwenden, sondern auch zu verkaufen. Tatsächlich will man uns sogar Schweinefleisch direkt vom Hof verkaufen, was gesetzlich verboten ist. Wir sehen auch Hunde in verwahrlostem Zustand und Kühe in Anbindehaltung in einem dunklen Stall. Insgesamt ist der Hof in einem sehr heruntergekommenem Zustand. Der
»Fernsehbeitrag wurde einige Tage später in Italien ausgestrahlt.
»Laut Pressemitteilung des italienischen Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales wurde am Tag nach der Ausstrahlung des Fernsehberichtes eine Kontrolle durch die zum Ministerium gehörenden Carabinieri NAS veranlasst. Weiterhin heißt es in der Presseerklärung, die Eigentümer der Tiere seien der Justiz u.a. wegen Tierquälerei und wegen des Verdachts der unzulässigen Entsorgung von Abfällen gemeldet worden.
Nach zahlreichen Beschwerden von ANIMALS' ANGELS wurde auf dem Markt in Pola de Siero die Struktur des Bodens an den Laderampen verbessert. Der Untergrund war zuvor sehr rutschig und bedeutete für die Tiere einen zusätzlichen Stressfaktor sowie eine erhebliche Verletzungsgefahr für Mensch und Tier.
Aufgrund einer Beschwerde von ANIMALS' ANGELS und ANDA gegen einen Transporteur aus der Region Galizien, erteilen die galizischen Behörden dem Unternehmer die Auflage seine Laderampen und Fahrzeuge derart umzubauen, dass sie von nun an den Tierschutzvorschriften entsprechen.
Auf dem Markt in Rates sind dank der kontinuierlichen Beschwerden von ANIMALS' ANGELS und ANDA weitere Verbesserungen für die Tiere vorgenommen worden:
• In den Pferchen gibt es nun jeweils eine zweite Selbsttränke für die Tiere.
• Es wurden zwei Isolierpferche eingerichtet, die mit Vorhängeschlössern versehen sind. Dadurch soll vermieden werden, dass transportunfähige oder beschlagnahmte Tiere ohne Wissen der Tierärzte abtransportiert werden.
Im Monat Oktober hat das ANIMALS' ANGELS Team in Polen 42 Pferde, 2 Ponys, 1 Esel und 5 Kühe behandelt. Insgesamt haben 36 Pferde eine Hufkorrektur erhalten und bei 4 Kühen wurden die Klauen korrigiert. Nun können alle Tiere wieder ohne Schmerzen gehen. Ein Pferd hat eine Zahnbehandlung erhalten, 3 Pferde wurden entwurmt und bei drei Pferden haben wir Wunden versorgt und Antibiotikum verabreicht.
23.09.2009 Avellino: Guardia di Finanza kontrolliert Fahrzeug mit 1.700 exotischen Tieren
Ein Händler, der 1.700 exotische Tiere wie Wasserschildkröten, japanische Eichhörnchen, Chamäleons und Vögel in seinem Fahrzeug transportiert, wird von der Guardia di Finanza bei Avellino kontrolliert. Der Händler wird wegen Tierquälerei angezeigt. Der Großteil der beschlagnahmten Tiere fällte unter das Washingtoner Artenschutzabkommen. Die Tiere wurden in eine Tierklinik gebracht. (
»Quelle)
09.09.2009 Monte Cremasco: Bei einer Routinekontrolle in einem Rinderbetrieb finden die Carabinieri N.A.S. 161 Kälber vor, die an weniger als 1 Meter langen Stricken oder Ketten angebunden sind und sich somit kaum bewegen können. Darüber hinaus können die Kälber nicht durch die vorgeschriebenen Ohrmarken identifiziert werden und schwere Verstöße bzgl. des Einsatzes von Medikamenten werden festgestellt.
Die Carabinieri erstatten Strafanzeige gegen den Landwirt wegen Tierquälerei und verhängen Bußgelder von über 90.000 Euro. Die Tiere werden beschlagnahmt. Das zuständige Veterinäramt macht dem Landwirt die Auflage, die Anbindevorrichtungen in seinem Betrieb zu entfernen. (
»Quelle)
Verbesserungen auf dem Markt in Torrelavega
Während der Kontrolle des Marktes in Torrelavega können weitreichende Verbesserungen für die Tiere festgestellt werden:
• Die Pferche sind umgebaut und Treibgänge eingerichtet, die den Umgang mit den Tieren erleichtern
• Neue Tränkesysteme sind installiert
• Alle Pferche sind mit ausreichend Stroh versehen
• Junge Kälber werden nur noch in Ausnahmefällen angebunden
• Zwei Personen sind nun eingestellt, die die ordnungsgemäße Unterbringung der Tiere überprüfen
• Ein Team von Tierärzten der obersten Veterinärbehörde der Region kontrolliert den Markt und vor allem den Umgang mit den Tieren sowie die Be- und Entladung
• An vielen Stellen auf dem Markt sind die von Animals’ Angels entworfenen Tierschutzplakate aufgehängt.
Diese Verbesserungen sind zum größten Teil auf die gemeinsamen Kontrollen und Beschwerden von ANDA und Animals’ Angels zurückzuführen.
Umbau des Marktes in Corao
Nach der erneuten Kontrolle des Marktes in Corao durch ANDA und Animals’ Angels sagt jetzt auch der Betreiber des Marktes zu, die notwendigen Umbauten auf dem Marktgelände durchführen zu lassen, um die Situation für die Tiere auf dem Markt zu verbessern.
Im Monat September hat das ANIMALS' ANGELS Team in Polen 48 Pferde und 4 Kühe behandelt. Insgesamt haben 34 Pferde eine Hufkorrektur erhalten und bei 4 Kühen wurden die Klauen korrigiert. Nun können alle Tiere wieder richtig gehen. Ein Pferd hat eine Zahnbehandlung erhalten, 8 Pferde wurden Entwurmt, 6 Pferde haben wir wegen Hufgeschwüren behandelt und bei drei Pferden haben wir Wunden versorgt und Antibiotikum verabreicht.
Undercover Einsatz bewirkt Verbesserungen auf der Escalon Livestock Auktion
Bei einem wiederholten Besuch der Escalon Livestock Auktion kann das Animals’ Angels Team erfreut Verbesserungen feststellen. Während unserer Kontrolle sichten wir zwei „Downer“-Kühe. In beiden Fällen treffen die Auktionsmitarbeiter rechzeitig die entsprechenden Maßnahmen und um den Tieren weiteres Leid zu ersparen, werden sie noch vor Ort eingeschläfert. Bei allen früheren Besuchen hatte das Animals’ Angels Team beobachtet, wie „Downer“-Kühe unbeachtet blieben und somit dem Tod ausgesetzt waren. Die Verbesserungen auf dem Markt sind zurückzuführen auf die beharrlichen Beschwerden von Animals’ Angels beim California Farm Bureau, dem staatlichen Veterinär und dem District Attorney's Office.
Staatsanwaltschaft ermittelt im Fall einer laufunfähigen Kuh
Seit einem Jahr läuft ein Ermittlungsverfahren gegen den Betreiber einer Sammelstelle, gegen zwei seiner Angestellten und den Fahrer einer Spedition wegen Verladung und Transport einer laufunfähigen, kranken Kuh. Animals’ Angels hatte beobachtet, wie zwei Angestellte der Sammelstelle die Kuh mittels Beckenklammer und Gabelstapler in einen Transporter gezogen haben, dann die Polizei hinzu gerufen und Strafanzeige erstattet. Drohte das Verfahren erst nach Zahlung eines Bußgeldes eingestellt zu werden, hat jetzt ein Gutachten über die Schmerzen und Leiden der Kuh dazu geführt, dass nun doch wegen Tierquälerei ermittelt wird.
Gemeinsame Kontrollen mit der Polizei
Die italienische Polizei kontrolliert zusammen mit Animals’ Angels die ankommenden LKWs auf einem Markt für „Milch“kühe. Die kontrollierenden Polizisten sind sehr engagiert. Weitere gemeinsame Kontrollen wurden uns von der Polizei in Aussicht gestellt.
Polizeikontrolle
Animals’ Angels bittet die Polizei in Ligurien zur Kontrolle eines LKWs der 23 Pferde von Spanien nach Italien transportiert. Es werden verschiedene Verstöße festgestellt und die Auslandung der Pferde wird angeordnet. Die Polizisten führen eine sehr gute Kontrolle durch und die Polizeidienststelle ist zu weiteren Kontrollen mit Animals’ Angels gerne bereit.
Weitreichende Verbesserungen auf dem Rindermarkt in Rates
Animals’ Angels folgt der Einladung des Direktors des Marktes von Rates zu einem persönlichen Gespräch. Das Gespräch verläuft sehr positiv, der Direktor bekundet glaubhaft, dass er alles tun will um die Tierschutzsituation auf dem Markt zu verbessern. Die ersten Schritte hierzu hat er bereits eingeleitet:
Die Regierung von Asturias sagt Verbesserungen und vermehrte Kontrollen auf den Pferde- und Rindermärkten in Corao zu
Auf die Beschwerde von ANDA und Animals’ Angels über tierschutzwidrige Zustände auf einem großen Rinder- und Pferdemarkt in Asturias, sagt die Regierung Asturiens folgendes schriftlich zu:
Tierschutz-Informationsmaterial für Marktbenutzer
Die Direktoren der spanischen Märkte bitten um mehr Tierschutz-Informationsmaterial, um die Benutzer der Märkte erneut an ihre Auflagen und Verpflichtungen gemäß der EU-Tierschutzgesetze erinnern zu können. Dieses Projekt wird von ANDA, RSPCA International, ASEMGA und Animals’ Angels durchgeführt.
Im Monat August hat das Animals’ Angels Team 25 Pferden die Hufe korrigiert und 10 Kühen die Klauen. Fünf Pferde haben Medikamente zur Entwurmung erhalten und können nun wieder richtig fressen und verdauen. Bei vier Pferden haben wir Wunden desinfiziert und versorgt.
„Horse Slaughter“ Pressemitteilung
Die Animals’ Angels Dokumentation „
»Compilation Report Horse Slaughter 2007-2009“ sowie die Pressemitteilung „undercover investigations underscore USDA documented brutality“ haben einen deutlichen Anstieg der Sensibilisierung für dieses wichtige Thema in der amerikanischen Öffentlichkeit geschaffen. Hunderte von empörten Amerikanern haben den Bericht als Anlass genommen, ihre zuständigen Abgeordneten zu kontaktieren und diese auf das gesetzliche Verbot der Ausfuhr und der Tötung von US-Pferden für den menschlichen Verzehr zu drängen.
Animals’ Angels Team begleitet einen Rindertierarzt zu zahlreichen „Milch“kuhhaltungen, um bestehende Kenntnisse über Problematiken in Haltung, Zucht und Gesundheit von „Milch“kühen zu vertiefen und auszubauen. Mit dem gesammelten Wissen „vor Ort“ über herrschende Problemfelder und Missstände kann Animals’ Angels nun verstärkt für die Rechte von Kühen eintreten und Verbesserungen erkämpfen.
Kontrolle eines Elefantentransports
Die Polizei von Crotone (Süditalien) kontrolliert einen „Elefantentransport“ und verhängt Bußgelder. Der Elefant gehört zu einem Zirkus und das Transportmittel ist völlig ungeeignet. Animals’ Angels und LAV hatten bei dieser Polizeidienststelle im April einen Fortbildungskurs zum Thema Tiertransporte abgehalten.
Versetzung eines Tierarztes
Es erreicht uns die Nachricht, dass laut einer Zeitungsmeldung ein Tierarzt, der aufgrund einer Anzeige von Animals’ Angels verurteilt wurde, seit 01.01.2009 nicht mehr an dem Schlachthof arbeitet, an dem das Animals’ Angels Team die Tierquälereien beobachtet hatte. Der Tierarzt wurde versetzt.
»vergrößernUngeeignetes Transportfahrzeug für lebende Tiere
Aufgrund mehrerer Anzeigen und Hinweise von ANDA und Animals’ Angels gegen Transporteure, die ungeeignete Fahrzeuge für den Transport lebender Tiere einsetzen, teilt die Regierung der spanischen Region Castilla y Leon schriftlich mit, dass die beanstandenden Transporteure und deren Transportfahrzeuge überprüft werden und wo notwendig Strafen verhängt werden.
Im November 2007 zeigte Animals’ Angels die portugiesischen Behörden bei der EU – Kommission an, da Portugal die schwerwiegenden Tierschutzprobleme auf dem Markt in Rates in Nordportugal jahrelang ignorierte. Im Juli 2009 erhält Animals’ Angels endlich eine Antwort der EU – Kommission, in der mitgeteilt wird, dass die portugiesischen Behörden verschiedene Maßnahmen ergriffen haben, um die Tierschutzsituation auf dem Markt zu verbessern. Des weiteren teilt die EU-Kommission mit, dass das „Food and Veterinary Office“ der EU den Markt Ende des Jahres kontrollieren wird.
Im Juli hat das Animals’ Angels Team 39 Pferden die Hufe korrigiert und 7 Kühen die Klauen. Zwei Pferden haben wir die Zähne behandelt, damit sie nun wieder besser Kauen und Verdauen können. Zehn kranke Pferde haben wir mit Medikamenten versorgt. Außerdem hat das Animals’ Angels Team auf dem Markt ein Halfter erneuert sowie eine scharfkantige Eisenstange gegen eine gute Trense ausgetauscht.
Edward Morris Award: Der Dokumentarfilm "slaughtergate" ist mit dem Edward Morris Award für hervorragende journalistische Leistungen ausgezeichnet worden. Der Film eröffnet einen Einblick in das Schicksal und das Leid der amerikanischen „Schlacht“pferde und zeigt die Grausamkeiten dieses rücksichtslosen Gewerbes. Der Film wurde mit Hilfe von Animals’ Angels FOIA (Abkürzung für "Freedom of Information act", amerik. Gesetz für öffentl. Informationen) Informationen und Footagematerial zusammengestellt.
Staatsanwaltschaft verhängt 1000,- Euro Strafe und Schulungen für Mitarbeiter
Nachdem Animals´ Angels Strafanzeige gegen den Betreiber und 2 Mitarbeiter einer Sammelstelle bei Berlin, wegen Tierquälerei bei der Verladung einer transportunfähigen Kuh gestellt hat, muss der Betreiber nun ein Bußgeld von 1000 Euro bezahlen und seine Mitarbeiter zu einer Schulung schicken.
Ministerium in Potsdam stoppt per Erlass Abfertigungspraxis an einer Sammelstelle
Nach monatelangen Recherchen, Beobachtungen und Kontrollen an einer Sammelstelle in Brandenburg, konnte Animals' Angels dem MLUV in Potsdam nun ausreichend Beweise für die illegale Abfertigungspraxis von Schweinetransporten nach Russland vorgelegt werden. Regelmäßig wurden dort Gesundheitszertifikate ausgehändigt, die nicht dem Gesundheitsstatus der Tiere entsprachen. Die Erlangung dieser Exportpapiere für Russland führte zu Umwegen und zu stundenlangen Verlängerung von Transporten. Durch einen Erlass des Ministeriums wurde die bisherige Abfertigungspraxis jetzt untersagt.
Unter dem Titel „Milchvieh bedauert man nicht“ erscheint in den Stuttgarter Nachrichten ein Artikel über die Rolle der „Milch“kuh in der heutigen Milchindustrie. Detailliert wird aufgezeigt wie die Nachfrage nach Milchprodukten künstlich durch einen riesigen Werbeapparat der Landwirtschaftslobby erzeugt wurde und wie die Kühe, die diese Milch „produzieren“ ausgebeutet werden und in jungen Jahren ausgezehrt am Schlachthof enden. Animals’ Angels hat dem Autor Informationen zur Thematik zukommen lassen und wurde für den Artikel interviewt.
Animals’ Angels kontrolliert gemeinsam mit der Polizei der Regionen Friuli/Venezia/Giulia und Veneto Tiertransporte.
Donnerstag, 25. Juni 2009: Die von Animals’ Angels geschulte Polizei aus Legnago, Italien kontrolliert in San Martino Buon Albergo (bei Verona) einen Tiertransporter. Im Laderaum finden sie Kuh Dory, die mit Schmerzen auf dem Boden liegt und nicht mehr in der Lage ist, alleine aufzustehen. So genannte „Downer“ dürfen laut Tiertransportverordnung nicht transportiert werden. Außerdem befindet sich in dem Transporter auch Kalb Willy, dessen Gelenk am Vorderbein stark geschwollen ist. Er kann nur noch auf drei Beinen gehen. Die Polizisten erstatten Anzeige wegen Tierquälerei gegen den Transporteur und den Halter der Tiere. Außerdem wird ein Bußgeld von 6.200 Euro verhängt. Kuh Dory und Kalb Willy werden notgeschlachtet.
Markt in León:
Die Verbesserungen auf dem Markt in León sind anhaltend. Bei einer Kontrolle des Marktes vom 23. – 24.06.2009 stellen wir erfreut fest:
• Es werden keine Langstreckentransporte mehr abgefertigt
• Der Umgang mit den Tieren wird kontrolliert
• Per Lautsprecher wird durchgesagt, dass die Tiere getränkt werden müssen und der Einsatz von Elektrotreibern verboten ist
• Die Tierärzte kontrollieren das Verladen der Tiere
• Alle Lkws werden ausgemessen, um Überladungen zu vermeiden
• In allen Pferchen ist Einstreu
• Der Direktor des Marktes leistet Erste Hilfe bei den Tieren, wo es notwendig ist.
Asturien
Ein spanischer Fernsehsender berichtete in seinen Abendnachrichten über unseren Einsatz auf dem Markt in Corao. Am Ende des Beitrags wird ein Interview mit einem Vertreter der Regionalregierung Asturiens geführt: Dieser sagt, dass die Regionalregierung den Bericht von ANDA und Animals’ Angels erwartet und dass alles unternommen werde, um so bald wie möglich Verbesserungen auf dem Markt zu erreichen.
Im Juni hat das Animals’ Angels Team 37 Pferden die Hufe korrigiert und 6 Kühen die Klauen. Ein Pferd hat eine Wurmbehandlung erhalten und bei einem Pferd haben wir Wunden versorgt. Außerdem hat das Animals’ Angels Team auf dem Markt eine scharfkantige Eisenstange gegen eine gute Trense ausgetauscht.
In einem Schreiben vom 25.05.2009 wird Animals’ Angels von der Productschappen Vee, Vlees en Eieren (PVE) über den Abschluss der Ermittlungen über 4 Transporte von „Zucht“rindern nach Russland informiert. Die Transporte wurden bereits im Februar 2007 von Animals’ Angels Teams von den Niederlanden bis Russland begleitet und verdeckt beobachtet. Als Ergebnis der Ermittlungen wurden u.a. nun die ausbezahlten Exporterstattungen zurückgefordert.
13.05.2009 | Italien | Cremona
Animals’ Angels nimmt an einem Treffen bzgl. des Transports von festliegenden Tieren (Tiere, die so verletzt oder krank sind, dass sie aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen können) teil. Das Treffen kam auf Initiative von Tierärzten zustande. Es sind Repräsentanten verschiedener Tierärzteverbände, Repräsentanten der Landwirte sowie die italienische Tierrechtsorganisation LAV anwesend. Es besteht Einigkeit darüber, dass die Tierschutztransportverordnung, die den Transport dieser Tiere strikt verbietet, eingehalten werden muss und dass Verstöße streng geahndet werden müssen.
Animals’ Angels erhält einen Hinweis über einen illegalen Transport innerhalb Spaniens, der zweistöckig Pferde und Kälber transportiert. Animals’ Angels bittet das zuständige Veterinäramt vor Ort, den Transport bei seiner Ankunft zu kontrollieren. Die Amtstierärzte reagieren und erwarten den Lkw am Ankunftsort. Gegen den Transporteur wird eine Strafe ausgestellt.
Nach jahrelangen Streitigkeiten wegen anhaltenden Tierschutzproblemen, hat der Direktor des Marktes von Rates in Nordportugal, Animals’ Angels zu einem Gespräch eingeladen, um über eine künftige „Zusammenarbeit“ zu sprechen.
Im Mai hat das Animals’ Angels Team 41 Pferden die Hufe korrigiert und 7 Kühen die Klauen. Zwei Pferde haben eine Wurmbehandlung erhalten und bei zwei Pferden haben wir die Zähne behandelt. Außerdem hat das Animals’ Angels Team auf dem Markt zwei scharfkantige Eisenstangen gegen gute Trensen ausgetauscht.
Animals’ Angels beobachtet im Mai, dass die Handhabung der Schafe beim Verladen am Hafen von Freemantle um einiges besser verläuft, als noch vor einiger Zeit.
Auf Einladung des Bundesverbandes beamteter Tierärzte nimmt Animals’ Angels auch dieses Jahr am internationalen Veterinärkongress in Bad Staffelstein teil und hält im Rahmen des Anschlussseminares „Tierschutz beim Schlachten“ einen Vortrag. Angestoßen durch den Vortrag, diskutieren die etwa 60 teilnehmenden AmtstierärztInnen in einer einstündigen Gesprächsrunde die Problematik und tauschen Erfahrungen und mögliche Vorgehensweisen gegen den Transport festliegender Tiere aus.
Im Monat April hält Animals’ Angels zusammen mit der italienischen Tierschutzorganisation LAV an sieben Tagen Polizeikurse zur Kontrolle von Tiertransporten in Italien.
Animals’ Angels nimmt an einer Podiumsdiskussion zum Thema Tierschutz an der Universität von Cordoba teil. Von Professoren und Studenten bekommt Animals’ Angels durchweg positives Feedback für die Arbeit in Spanien.
Als das Animals’ Angels Team das erste mal in Wielka Wieś bei der 4 Jahre alten Stute Brokula war, hatte sie keinen Auslauf und war bei der Korrektur sehr nervös. Damals gaben wir dem Besitzer den Rat, der Stute ein Auslaufgehege zu bauen. Als wir am 21.04. auf den Hof kommen, sehen wir die Stute in einem Auslauf mit ihrem kleinen Fohlen. Wir freuen uns, das unsere Ratschläge von den Pferdebesitzern mehr und mehr angenommen und dann auch umgesetzt werden.
Im April hat das Animals’ Angels Team 39 Pferden die Hufe korrigiert und 4 Kühen die Klauen. 8 Pferde haben eine Wurmbehandlung erhalten und einem Pferd haben wir die Zähne behandelt. Außerdem hat das Animals’ Angels Team auf dem Markt zwei scharfkantige Eisenstangen gegen gute Trensen ausgetauscht.
Weiterer Downer-Fall auf der Escalon Livestock Auktion
Animals’ Angels Team dokumentiert einen weiteren Downer-Kuh Zwischenfall auf der Escalon Auktion in Kalifornien. Ähnlich des Falls im August 2008 wurde auch diese Kuh ohne Wasser, Futter oder tierärztliche Versorgung für mehr als sechs Stunden außerhalb der Auktion abgeladen. Animals’ Angels trifft sich daraufhin mit dem zuständigen Veterinär und dem kalifornischen Farm Bureau um diesen Fall zu diskutieren. Seitdem wird die Auktion nun wöchentlich kontrolliert um sicherzustellen, dass die Gesetzte eingehalten werden.
AQIS (Australische Behörde für Quarantäne- und Qualitätsprüfung) bestätigt auf Drängen von Animals’ Angels, dass Hunde in Ladezonen und auf Ladeflächen – insbesondere bei Schaftransporten – nicht gestattet sind.
Qld: Auf Anraten von Animals’ Angels werden von der Tierschutzbehörde nun folgende Punkte mit der Bezirksbehörde neu diskutiert: die unsachgemäße Nutzung der Laderampen sowie die inadäquate Handhabung von Rindern auf den sale yards.
18.03.09 Großes Interesse an Schulung durch Animals' Angels
Animals' Angels Team folgt der Einladung der Polizei Itzehoe und hält ein Schulungsseminar zum Thema Tiertransportkontrollen. Es nehmen 57 Beamte/Innen der Polizei in Schleswig-Holstein und des BAG teil.
04.-07.03.09 Litauische Kälber mit polnischen Behörden gestoppt und kontrolliert
Die erste Tiertransportkontrolle mit polnischer Polizei und Veterinärbehörde verläuft sehr effizient. Zwei Transporter mit Kälbern, die zu lange ohne Versorgung unterwegs waren, müssen noch in der Nacht die Kälber an einer polnischen Kontrollstelle entladen und versorgen. Die Begleitdokumente enthalten falsche Angaben und Rinderpässe fehlen. Das Veterinäramt erstattet Anzeige gegen den Transporteur. Der Einsatz wird von einem WDR Kamera-Team begleitet und dokumentiert.
Erfolgreiche Polizeischulungen
Eine Polizeistation der Region Marche hat am Tag nach dem Polizeischulungskurs durch Animals’ Angels einen LKW mit Rindern aus Frankreich kontrolliert und ein Bußgeld verhängt.
Weiterhin fand eine Transportkontrolle durch die Polizei in Perugia statt. Auch diese Beamten wurden zuvor durch Animals’ Angels geschult. Der Transporter wurde von der Polizei beschlagnahmt, weil keine Transportgenehmigung vorlag.
Am 26.03.09 kontrolliert die Polizei bei Verona, die ebenfalls an einer Schulung durch Animals’ Angels teilnahmen, Transporter mit irischen Rindern. Es wurde ein Bußgeld von 1.200 Euro verhängt, das sofort bezahlt werden musste, weil kein Fahrtenbuch vorlag und der Fahrer die Zulassung des Transporteurs nicht vorweisen konnte.
Im Monat März hält Animals’ Angels zusammen mit der italienischen Tierschutzorganisation LAV sieben Polizeikurse zur Kontrolle von Tiertransporten in Italien.
Das Animals’ Angels Team hat im März bei 38 Pferden eine Hufkorrektur durchgeführt und 5 Kühen die Klauen behandelt. Sieben Pferde haben eine Wurmkur erhalten und bei einem Pferd wurde das völlig kaputte Halfter gegen ein gut erhaltenes ausgetauscht.
Hunde-Auktion in Ohio
Animals’ Angels Report über die Hunde-Auktion in Farmerstown, Ohio verursachte bundesweites Aufsehen. Seit der Veröffentlichung finden monatliche Demonstrationen vor dem Center für Tourismus in Holmes Country statt und die Anzahl der Händler auf der Auktion nahm stetig ab. Demzufolge stimmte der Manager der Hunde-Auktion einem Treffen mit den Bezirksbeamten zu.
Animals' Angels überzeugte die Regulatoren, ein Team zur Überprüfung auf einen saleyard zu schicken, um zu kontrollieren ob die Tierschutzvorschriften eingehalten werden.
Am 02.02.09 kontrolliert die Polizei von Legnago, die im Oktober an einer Polizeischulung von Animals’ Angels teilgenommen hatte, einen Rinder Transporter und findet schwerwiegende Verstöße der Transportverordnung vor: es befinden sich zwei verletzte bzw. kranke Rinder auf dem Transporter, sowie ein festliegendes Rind, das nicht mehr aufstehen kann. Die Tiere werden in den nahe liegenden Schlachthof gebracht und notgetötet. Der Fall wird an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, der Transporteur und der Halter der Tiere wegen Tierquälerei angezeigt und Geldstrafen von insgesamt 20.000 Euro verhängt.
Downer-Bulle Gerichtsverfahren in Pavia
Animals’ Angels wurde als Zeuge vor Gericht geladen um eine Aussage bzgl. der Entladung eines unbetäubten Bullens in einem Schlachthof zu machen. Der Bulle hatte ein gebrochenes Hinterbein und wurde per Kette aus dem LKW gezogen.
Auf dem Pferdemarkt in León, der am 27.02.2009 stattfindet, wurden aufgrund der Beschwerden von Animals’ Angels keine Autorisationen für Transporte über 8 Stunden erteilt. Von dem Markt aus dürfen nur noch Kurzstreckentransporte abfahren.
Aufgrund der Beschwerde von Animals' Angels erteilt die katalanische Behörde dem Veranstalter des Pferdemarktes von Puigcerdá strenge Auflagen und verlangt einen Organisationsplan, der auch mit Animals’ Angels abgesprochen wird.
Animals’ Angels hatte im Februar zwei wichtige Treffen mit dem Bürgermeister der Stadt Bodzentyn, um wichtige Änderungen und Verbesserungen für die Tiere auf dem Rindermarkt voranzutreiben.
Das Animals’ Angels Team hat im Februar 47 Pferden die Hufe behandelt, zwei Pferden eine Wurmkur verabreicht und 2 Pferden die Zähne behandelt, damit sie ihr Futter wieder richtig kauen und verdauen können.
Animals’ Angels Team stellt Verbesserungen auf der Sara Lee Plantage in Storm Lake, Iowa fest
Während eines Einsatzes im Jahr 2007 fand Animals’ Angels Truthähne, die vor dem Abladen auf der Plantage stundenlang und ungeschützt der eisigen Kälte ausgesetzt waren. Daraufhin reichte Animals’ Angels Beschwerde beim Sara Lee Management ein und forderte einige Verbesserungen. Bei unserem Besuch im Februar 2009 können wir erfreut feststellen, dass unsere Forderungen umgesetzt wurden. Alle ankommenden Transporter verwendeten isolierende Schutzplatten und fuhren direkt in die Scheunen.
Escalon Livestock Auktion
Animals’ Angels erhält einen Brief von der California Cattlemen’s Association (Verband der Rinderzüchter), dass diese uns bei einer Anzeigen gegen die Escalon Livestock Auction unterstützen werden. Animals’ Angels dokumentierte das Leiden einer Downer-Kuh (nicht gehfähige Kuh) auf dieser Auktion im August 2008 und legte das Beweismaterial der Staatsanwaltschaft von San Joaquin County vor. Dies ist das erste Mal, dass ein Rinderzucht Verband auf der Seite einer Tierrechtsorganisation steht.
Ermittlungsverfahren gegen Keus & Mollink in NL:
Aufgrund einer Anzeige, die Animals’ Angels im November 2008 gegen eine holländische Transportfirma beim AID Zuid einreichte, werden bei der Transportfirma weitere Untersuchungen durchgeführt. Zusätzlich zu unserem angezeigten Fall werden weitere fünf Transporte festgestellt, bei denen Verstöße im Bereich von Straftaten vorliegen. Die Unterlagen sind jetzt der Staatsanwaltschaft übergeben worden.
Die von uns geschulte Polizeistation von Reggio Emilia kontrolliert einen französischen Schaf-Transporter. Es sind 250 Schafe zu viel geladen, viele Lämmer sind unterernährt, haben Infektionen am Maul und Verletzungen an den Gliedmaßen. Die Lämmer werden nach der Kontrolle versorgt, auf zwei Transporter umgeladen und zum Zielort transportiert. Die Transportfirma muss mit einem Bußgeld von 7.500 Euro sowie einem Transportstopp bis zum Eingang der Zahlung rechnen.
Markt León, Spanien
Animals’ Angels und ANDA hatten bei der obersten Veterinärbehörde der Region Castilla y Leon eine Beschwerde eingereicht, da bei dem großen Pferdemarkt im November 2008 in Leon viele illegale Transporte abgefertigt wurden. Der Direktor des Marktes informiert uns, dass die Veterinärbehörde daraufhin für den nächsten großen Pferdemarkt im Februar 2009 einen Kontrollplan aufgestellt hat und geplant ist, keine Langstreckentransporte vom Markt aus mehr zuzulassen.
Nach einem Hinweis von Animals’ Angels hat der zuständige Veterinär in Bodzentyn eine Anzeige gegen einen Händler auf dem Rindermarkt erstattet, der eine Kuh mit Gebärmuttervorfall auf den Markt gebracht hatte.
Das Animals’ Angels Team hat im Januar 51 Pferden die Hufe behandelt und 11 Kühen die Klauen.
Welpen-Auktion in Ohio
Animals’ Angels Team gelingt es, auf einer Welpen-Auktion in Ohio zu filmen. Das Filmmaterial wurde an Gesetzgeber und Anwälte in Ohio weitergegeben und somit die Diskussion über ein mögliches Verbot dieser Auktionen in Ohio wieder in Gang gesetzt.
Neues im Ermittlungsverfahren gegen Leroy Baker
Leroy Bakers Einspruch gegen ein Bußgeld von 162.000 Dollar wurde nicht statt gegeben. Der Besitzer der „Sugarcreek Livestock Auction” hatte versucht das Gericht davon zu überzeugen, dass die erstattete Anzeige von Tierschützern gefälscht worden sei. Glücklicherweise konnte er den Richter damit nicht überzeugen. Baker muss das Bußgeld bezahlen – sollte er dies nicht tun, könnte sein Einkommen und sein Besitz konfisziert werden.
Auf Hinweis von Animals’ Angels haben die Mitarbeiter und Angestellten des Midland, Katanning saleyards an einem Tierschutz-Trainingskurs teilgenommen.
Animals’ Angels hat das Angebot erhalten mit DAFWA (Landwirtschaftsministerium) zusammen Tierschutz-Inspektoren auszubilden. Dies beinhaltet Kurse für alle, die Tiertransporte und/oder sale yards kontrollieren: IE, RSPCA und AWU Inspektoren.
Die DPI Behörde stimmte dem Vorschlag von Animals’ Angels zu, ein Team zur Überprüfung auf zwei saleyards in Warwick zu schicken um dann anschließend Informationsmaterial zum Tierschutz für diesen Markt zu erstellen.